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11.09.2001

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Archäologische Rätsel

Die geheimnisvollsten archäologischen Funde

Über die ganze Erde verstreut wurden Bauwerke, Aufzeichnungen und Artefakte gefunden, deren Existenz logisch und rational nicht erklärt werden kann und schon gar nicht deren Erschaffung. Zum Beispiel sind die Pyramiden von Giseh und Südamerika, die Antykythera-Maschine, die Piri Reis-Karte oder auch die sumerischen Schrifttafeln eindeutige Beweise für ein altes, hochtechnisches Wissen der alten antiken Völker und für die Existenz einer vorgeschichtlichen, technisch weit fortgeschrittenen Kultur. Der Homo Sapiens existiert immerhin seit 160 000 Jahren und erst vor 5600 Jahren soll die Zivilisation ihren Anfang gehabt haben? Es gibt hunderte von ausgegrabenen Vergrößerungslinsen, von denen manche über 3000 Jahre alt sind und die der archäologischen Meinung über die Entwicklung der Optik in der Geschichte völlig wiedersprechen (nachzulesen in R. Temple’s “Die Kristall-Sonne”). Die Geschichte des zivilisierten und technisch begabten Menschen reicht weiter zurück als angenommen wird und stellt sich in vielen Punkten anders dar als in den Lehrbüchern, welche man schon seit Jahrzehnten umschreiben müßte.

 

Die Cheops-Pyramide und die Gantenbrink-Tür

Die Cheops-Pyramide auf dem Giseh-Plateau bei Kairo in Ägypten ist das eindrucksvollste und gleichermaßen auch unglaublichste Bauwerk der Geschichte. Sie ist 137 m hoch (damals 147 m) und besteht aus ca. 2.5 Millionen und 2,5 Tonnen schweren Steinblöcken, aufgetürmt in über 200 Schichten. Es würde die komplette Seite sprengen, alle Geheimnisse, Besonderheiten und bisherigen Forschungsergebnisse zu den Giseh-Pyramiden aufzuzählen, von daher sei hier als an Anreiz zu dem Thema nur die Gantenbrink-Tür erwähnt. Der Forscher Wayman Dixon entdeckte 1872 zwei gegenüberliegende Schächte in der Königs- und auch in der Königinkammer. Er fand heraus, daß der südliche Schacht in der Königinkammer sehr viel länger sein mußte als die übrigen. 1992 machte sich der deutsche Ingenieur Rudolf Gantenbrink daran, den geheimnisvollen Süd-Schacht endlich zu erkunden und entwickelte einen kleinen, 37 cm langen, fahrbaren Roboter, den “Upuaut”, mit Laserleitsystem, Beleuchtung und Kamera. Gantenbrink schickte das Roboter-Gefährt durch den mit 20x20 cm Seitenlänge eher kleinen Sch

acht, stieß jedoch nach nur 10 m auf einen unüberwindbaren, vorstehenden Stein und mußte abbrechen. 1993 machte Gantenbrink einen zweiten Versuch und nach 59 m stand der Roboter plötzlich vor einer Steintür mit zwei Metallverstrebungen, welche offensichtlich den Schacht verriegelte. Hier war erstmal Ende und erst am 17.09.2002, nach Jahren der Spekulationen und Gerüchte wurde ein Loch in die Gantenbrink-Tür gebohrt und eine Minikamera hindurchgesteckt, alles live im Fernsehen übertragen. Nur hinter der Tür  war nichts Sensationelles zu sehen, nur eine Wand oder andere Tür, zumindest will man uns das Glauben machen, denn die Kamera behielt nur den Blickwinkel geradeaus und man zeigte uns nicht, was noch links oder rechts zu sehen war. Außerdem wird schon seit langem behauptet, daß das Loch in der Gantenbrink-Tür schon Ende der 90’er Jahre gebohrt wurde, um ev. Geheimnisse zu sichern.

 

Die Antikythera-Maschine

Die sogenannte Maschine von Antikythera wurde zu Ostern im Jahre 1900 nördlich von Kreta, vor der Insel Antikythera, gefunden, nach deren Namen das Fundstück dann auch benannt wurde. Einige Schwammtaucher, hatten 1900 vor der Insel ein Schiffswrack ausgemacht. Das griechische Museum in Athen wurde benachrichtigt und so nach und nach wurden viele Fundstücke an die Oberfläche gebracht. Darunter waren Münzen, Marmor- und Bronzefiguren und noch viele andere Fundstücke, welche ca. auf das Jahr 80 v. Chr. datiert wurden. Darunter fand sich schließlich noch ein ganz besonderes Stück, eine Art Metallklumpen. Die Artefakte wurden dann zur Restaurierung und näheren Untersuchung ins Archäologische Nationalmuseum in Athen geschickt. Doch erst 1902 wurde der besagte Metallklumpen untersucht und man entdeckte einige Zahnräder an dem Objekt. Mit den damals modernsten Methoden versuchte man mehr über dieses seltsame Fundstück zu erfahren. So fand man heraus, daß das Gerät einst, in einem ca. 30 cm hohen Holzkasten eingelassen worden sein mußte und das auf der Vorderseite eine Skalierung angebracht war. Dort war das

griechisch-ägyptische Kalenderjahr angegeben, mit 12 Monaten, zu jeweils 30 Tagen und zusätzlich 5 weitere Tage, was zusammen dann auch unsere heute üblichen 365 Tage für ein Jahr ergab. Auch der Stand der Sonne und des Mondes konnten eingestellt werden. Die Maschine wurde dann auch später noch von anderen Forschern untersucht. Ein gewisser Professor Price, veröffentlichte 1959 eine Arbeit über das besondere Fundstück. Nur, was war das für eine Maschine? Diese Maschine ist ein über 2000 Jahre altes Planetarium im Taschenformat und zeigte die Relationen der unterschiedlichen Gestirnspositionen zueinander an. Die Erfinder dieser Maschine konnten durch den Mechanismus die Sonnenaufgänge bestimmen und waren des weiteren in der Lage,  die Bewegungen der zu dieser Zeit bekannten 5 Planeten, verschiedene Mondphasen, Tagundnachtgleichen und sogar Wetterlagen vorherbestimmen. Die Maschine besteht aus einem Getriebe mit ca. 39 Zahnrädern und besitzt sogar ein epikzyklisches Differentialgetriebe, oder auch Ausgleichsgetriebe genannt. Das verblüffendste an diesem Ausgleichsgetriebe ist, daß es eines der kompliziertesten mechanischen Errungenschaften der Welt ist und i

n unserer Zivilisation erst 1828 von Dr. O. Pecquer zum Patent angemeldet wurde. 1896 wurde das Ausgleichsgetriebe zum ersten Mal in einem Kraftfahrzeug eingebaut und dient dort der Stabilisierung der Drehzahldifferenz und dem Rad in einer Kurve. Es ist erstaunlich, daß keine schriftlichen Hinweise auf diese überragende Technik bekannt sind und auch, daß es bisher das einzige Objekt dieser Art ist, was gefunden wurde. Bis heute ist unbekannt, wer die eigentlichen Schöpfer dieser Maschine sind. Und wie es möglich war, vor über 2000 Jahren ein so präzise gearbeitetes Gerät zu bauen. Wie auch bei vielen anderen Artefakten stehen die Archäologen hier noch immer einem Rätsel gegenüber.

 

Die Abydos-Hieroglyphen

Die Im Sethos-Tempel bei Abydos in Ägypten finden sich auf einem Architrav seltsame Hieroglyphen, welche genauso aussehen, wie gewisse zeitgenössische Transportmittel. Es sind, ohne zu übertreiben, ein Panzer, ein Hubschrauber, ein U-Boot und sogar eine Schußwaffe zu erkennen, eine archäologische Sensation! Man muß hierbei auch bedenken, daß der Sethos-Tempel ca. 3000 v. Chr. gebaut wurde. Die Fachwelt reagiert etwas ablehnend gegenü

ber eines solchen Rätsels und bietet auch eine sehr gute Erklärung für dieses Phänomen an: Ramses II., der Sohn von Sethos I., hätte bei der Fertigstellung des Heiligtums eine ältere Königstitulatur seines Vaters überarbeiten lassen. Dabei wurden angeblich alte, versenkte Hieroglyphen offenbar wieder mit Gipsmörtel aufgefüllt, um neue Inschriften herstellen zu können. Mit den Jahrtausenden seien die Gipsfüllungen aus den überarbeiteten Hieroglyphen abhanden gekommen und so stelle sich dem Betrachter heute teilweise ein Wirrwarr von übereinanderliegenden Zeichen dar, von denen einige mit viel Phantasie offenbar als U-Boot, Hubschrauber und Panzer angesehen werden.

Man könne angeblich dieses künstlich erzeugte Rätsel sehr schnell und nachhaltig lösen, indem man sich mit den Titulaturen der beiden Könige beschäftigt und die Überlagerung der betreffenden Inschriften simuliert. Dabei käme man zu dem gleichen Resultat, das man heute im Tempel von Abydos sehen kann. Nun ja, könnte schon sein. Es ist aber auch ein wenig anzuzweifeln, daß die Ägypter mit ihrer bautechnischen Perfektion und Herrscherverehrung die Titulatur des Königs einfach mit Gips “übermörteln” um anschließend die neue Königstitulatur drauf zu klatschen. Noch immer rätselhaft.

 

Das Nazca-Rätsel

60 km Luftlinie von Pisco entfernt liegt die sich über 500 km² erstreckende wüstenähnliche Hochebene von Nazca, Peru. Über diese Ebene ziehen sich kreuz und quer gescharrte Linien, bei denen es sich zum Teil um riesige Tierbilder (Affen, Spinnen, Delphine) mit Längen von 50-300 m und um über viele Kilometer hinweg schnurgerade verlaufende Linien handelt. In den dreißiger Jahren entdeckt, sorgte sie bei Forschern und Wissenschaftlern schon bald für Verwirrung. 1939 wurde die Anlage noch für ein Bewässerungssystem gehalten. Viele Wissenschaftler sprachen sich auch dafür aus, daß der ganze Komplex einen astronomischen Kalender darstellt. Diese Theorie wurde allerdings bald wieder fallen gelassen, da nur sehr wenige Linien mit astronomischen Punkten übereinstimmen un

d vor allem dieser Kalender nur aus großer Höhe erkennbar gewesen wäre. Diese Scharrbilder sind äußerst groß und nur aus der Luft zu erkennen, von daher gibt es auch die sehr interessante These, die ersten Linien könnten eine Art “Flughafen” für die Götter (fremde Intelligenzen) gewesen sein und viele andere Linien und Tierbilder wurden aufgrund eines aufgekommenen Cargo-Kults vom Nazca-Volk nachgemacht und variiert, damit die “Götter” wieder zurück kommen. Weltberühmt wurden diese Scharr-Bilder aber erst durch Erich von Dänikens Buch Erinnerungen an die Zukunft (und später noch einmal durch sein Buch Zeichen für die Ewigkeit), seitdem pilgern tausende Touristen jedes Jahr zur Nazca-Hochebene.

 

Die Piri Reis Karte

Die Karte des Admiral Piri Reis ist ein authentisches Dokument und wurde von Reis 1513 n. Chr. in Konstantinopel angefertigt. Sie stellt die Westküste Afrikas, die Ostküste Südamerikas und die Nordküste der Antarktis dar. Piri Reis konnte nicht durch zeitgenössische Entdecker von der Antarktis erfahren haben, weil der Kontinent erst 1818 n. Chr. gefunden wurde – a

lso mehr als 300 Jahre nachdem die Karte gezeichnet wurde. Es ist undurchschaubar, wie die Küste des „Königin Maud Landes“ (Antarktis) in eisfreiem Zustand dargestellt wurde. Wir wissen aufgrund geologischer Untersuchungen, daß man sie nach 4000 v. Chr. nicht mehr vermessen und kartographieren konnte. Es ist unmöglich den frühesten Zeitpunkt für eine Vermessung festzulegen. Anscheinend hat sich der Küstenstreifen jedoch 9000 Jahre lang in einem eisfreien Zustand befunden, bevor er völlig unter dem Eis verschwand. Uns ist keine historische Kultur bekannt, die in der Lage gewesen wäre, oder einen Nutzen davon gehabt hätte, die antarktischen Küsten in dem fraglichen Zeitraum, das heißt zwischen 13000 v. Chr. und 4000 v. Chr., zu vermessen. Das Rätsel der Karte besteht also in erster Linie nicht nur darin, daß auf ihr bereits 1513 die Antarktis zu sehen ist, welche erst 1818 entdeckt wurde, sondern auch darin, daß die Antarktis in einem Küstenabschnitt dargestellt wird, in dem sie sich seit 6000 Jahren nicht mehr befindet. Wie läßt sich dieses Phänomen erklären? Piri Reis eigenhändigen Anmerkungen auf seiner Karte können wir entnehmen, daß nicht er für die ursprünglichen Vermessungen und Aufzeichnungen verantwortlich ist. Er gibt offen zu, daß er auf zahlreiche Quellen zurückgriff, und die Karte nur zusammenstellte. Einige dieser Quellen gingen mindestens in 4. Jahrhundert vor Chr. zurück!! Entweder es gab schon vor tausenden Jahren eine unglaubliche Vermessungstechnik oder es gab sogar Fluggeräte, von denen aus man die Küstenlinien hätte erkennen und kartographieren können. Wie dem auch sei, die Piri Reis-Karte ist einer der eindeutigsten Beweise für die Existenz von Jahrtausende alten, vergessenen Wissens und nicht widerlegbar.

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Mehr Bilder gibts auf

www.fast-geheim.de

Bücher

Die Stargate Verschwörung
Andreas von Retyi

Verbotene Agyptologie
Erdogan Ercivan

Das Sternentor der Pyramiden
Erdogan Ercivan

Fälscher und Gelehrte
Erdogan Ercivan

Erinnerungen an die Zukunft
Erich von Däniken

Zeichen für die Ewigkeit
Erich von Däniken

Den Göttern auf der Spur
Stefan Erdmann

Technologie der Götter
David Hatcher Childress

Sie kamen aus den Wolken
Peter Krassa

Jäger des verlorenen Wissens
Erich von Däniken

Was gestern noch möglich war
Johannes von Buttlar

Der zwölfte Planet
Zecharia Sitchin

Der kosmische Code
Zecharia Sitchin

Auf den Stufen zum Kosmos
Zecharia Sitchin

 

 

 

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