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Verschwörungen
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Viele geheime Geschehnisse in unserer Welt. Was hat es auf sich mit UFos, Aliens & Mondlandung ?
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Aleister Crowley
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Der größte und auch berühmteste Okkultist des 20. Jahrhunderts. Alles über den Mann
Aleister Crowley
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Räucherwerk
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Rauchmischun gen haben eine lange Geschichte in der europäischen und amerikanischen Pflanzen
-heilkunde.
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Ätherische Öle
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Wer schon einmal mit ätherischen Ölen gearbeitet hat, weiß, welch tolle Wirkung Pflanzenessenzen haben
können.
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Homöopathie
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Homöopathie, welches Mittel gegen welches Leiden? Finden Sie hier mit nur einem Klick das wichtigste
von A-Z.
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Die Kabbala
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Die Kabbala ist die mystische Tradition im Judentum, deren Wurzeln sich in der Tora finden, der Heiligen Schrift des
Judentums.
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Partner
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Mondlandung Die gefälschte Mondlandung
Am 16.07.1969 flogen Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins mit Apollo11 zum Mond. Sie schrieben Geschichte als erste Menschen auf dem Mond und legten den Grundstein für weitere 5 erfolgreiche Mondlandungen. Außerdem gewannen die Amerikaner damit das Wettrennen zum Mond mit den Russen und festigten mit jeder weiteren Mondlandung ihren Ruf als technologische Supermacht. Die USA waren somit bis heute die einzige Nation, die aufgrund ihres technologischen Vorsprungs den Erdtrabanten mit bemannten Missionen überhaupt erreichen konnte. Seitdem konnten viele Rätsel den Mond betreffend gelöst werden und es steht außer Frage, daß die Apollo-Missionen die größten wissenschaftlichen Expeditionen unserer Geschichte waren. Das ist zumindest die offizielle Geschichte. Nach heutigem Kenntnissen über die technischen und physikalischen Unstimmigkeiten und vor allem wegen der eindeutig gefälschten Mondfotos spricht mehr dagegen als dafür, daß jemals jemand (offiziell) auf dem Mond gelandet ist. Hinzu kommt, daß die NASA mit ihren damaligen technischen Möglichkeiten eine Mondlandung überhaupt nicht hätte bewerkstelligen können und es selbst heute noch zum Mondthema mehr Fragen als Antworten gibt. Das Hubble-Teleskop kann selbst bis zum Mars auf mehrere Millionen Km heranzoomen aber bis heute haben wir nicht ein Foto vom Mond zu Gesicht bekommen, auf dem das Fähren-Unterteil einer Apollo-Mission zu sehen wäre, obwohl dies möglich ist. Warum wohl? Die Apollo-Missionen waren nicht die größten wissenschaftlichen Expeditionen unserer Geschichte, sie waren nur die teuersten. Wer sich die Apo
llo-Fotos genau ansieht, erkennt immer wieder die ab- oder zunehmende Lichtintensität, welche sich bei einer Lichtquelle wie der Sonne nicht verändern kann, sondern nur bei Scheinwerfern. Wenn Sie mal ein Objekt oder eine Person bei Morgen- Mittags- oder Abendsonne fotografieren, entsteht auch keinerlei Zu- oder Abnahme der Lichtintensität in der Umgebung, alles auf Ihrem Foto, was nicht im Schatten liegt, ist gleichmäßig ausgeleuchtet, bis zum Horizont. Auf vielen Apollo-Fotos ist das nicht der Fall. Mal abgesehen davon sind die Astronauten auf vielen Fotos, trotz entgegengesetzter Sonnenseite, viel zu gut ausgeleuchtet. Die der Sonne abgewendete Seite müßte vollkommen in Dunkelheit gehüllt sein, da es ja bei den Mondmissionen keine zusätzlichen Lichtquellen gab. Es sind außerdem auch Schatten zu sehen, welche in verschiedene Richtungen verlaufen und das Vorhandensein zusätzlicher Lichtquellen zu bestätigen scheinen. Im übrigen herrscht in den Raumanzügen der Astronauten ein gewisser Innendruck, um dem Vakuum des Weltalls entgegen zu wirken. Die Raumanzüge müßten also immer “aufgepumpt” aussehen, wie bei einem Michelin-Männchen, jedoch sehen sie auf den Apollo-Fotos genauso aus wie auf der Erde bei Trainingseinsätzen. Ein Punkt, der immer wieder von den Apollo-Kritikern angesprochen wird, ist das Fehlen von Landekratern unter den Mondlandefähren. Bei so feinem Mondsand und einem mehrere tausend Grad heißem Triebwerksstrahl muß wenigstens irgend etwas zu sehen sein, aber man sieht nur jede Menge Fußabdrücke der Astronauten, aber keine Landkrater. Das mutet schon seltsam an. Wenn jedoch die Mondfähre nur dort “abgestellt” wurde, dann entstehen natürlich auch keine Landekrater. Den NASA-Fälschern sind bei der Nachbearbeitung, vielleicht sogar
schon während der Filmaufnahme n, noch andere dumme Fehler unterlaufen. Auf manchen Bildern ist der selbe Hintergrund wiederzuerken nen, mal mit und mal ohne Landefähre, eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Viele Hintergründe weisen auch Spuren von Foto-Tapete und arrangierten Sets auf. Des weiteren finden man auf den Apollo-Fotos verdeckte Markierungskreuze, welche sich immer vor jedem Objekt befinden müßten. Am deutlichsten sind wohl die Spuren, die bei der Bearbeitung der Erdgröße entstanden sind. Hinzu kommt der Van-Allen-Gürtel,der 1958 vom amerikanischen Physiker Dr. James A. Van Allen entdeckt.wurde. Es handelt sich hierbei um einen gestaffelten Strahlungsgürtel der die Erde umgibt. Er schützt uns vor kosmischer Strahlung und besitzt selbst eine hohe Strahlungsintensität, deren Gefährlichkeit für den Menschen aber erst Anfang der siebziger Jahre erkannt wurde. Das wußte die NASA 1969 noch nicht und ist heute natürlich in Erklärungsnot, wie sich die damaligen Apollo-Astronauten vor den radioaktiven Strahlen schützen konnten, denn eigentlich müßten alle Apollo-Astronauten Strahlungsschäden aufweisen.Die Apollo-Astronauten waren auch während ihres gesamten Mondaufenthaltes radioaktiver Strahlung ausgesetzt, welche ohne guten Schutz zu Erkrankungen und zum Tod führen kann. Kein Apollo-Astronaut hat bis heute irgendwelche Strahlungsschäden. Das ist ein absolutes Wunder! Die Raumanzüge besaßen eine Feuerschutzschicht kombiniert mit einer Schicht gegen Mikrometeoriten und
Temperatureinwirkungen. Insgesamt bestanden die Raumanzüge aus 21 verschiedenen Schichten, u.a. aus Neopren, Teflon, Silikon, Aluminiumfasern und Nylon. Keine einzige dieser Schutzschichten schützt vor radioaktiver Strahlung!!! Die Landefähre, sowie die Retrokapsel, verfügten über ein Raketentriebwerk, welches, bedingt durch die Treibstoffzusammensetzung, sehr viel Rauch entwickelt. Jedoch ist auf den Apollo-Filmaufnahmen keinerlei Abgas oder Rauchentwicklung zu erkennen, auch kein Triebwerksstrahl. Die NASA argumentiert, im Vakuum des Weltraums sei aufgrund der nicht vorhandenen Luft keine Rauchentwicklung oder ähnliches sichtbar. Das stimmt überhaupt nicht, bei den Spaceshuttles ist im All auch ein Triebwerkstrahl zu sehen, und diese benutzen heutzutage den gleichen Treibstoff wie damals die Landefähren der Apollo-Missionen.
Mehr Bilder gibts auf
www.fast-geheim.de
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